27 Mai 2005

Veröffentlichungen III

Ein Textlein, erschienen im Brainstorm Juni 2005. Konzentration oder Ablenkung im Unterricht war das Thema, der MSN-Messenger im Fokus.
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Wenn sich in der Schule die Konzentration verabschiedet ist nicht immer nur der durchzechte Vorabend, die Trennung von der Freundin oder der bevorstehende Umzug schuld. Schweifen Studenten in andere Sphären, wenn sie sich nichts mehr aus Parabeln, Bilanzanalysen oder Textsorten machen, dann kann das viele Ursachen haben.

Die Palette der Gründe für Unkonzentriertheit und Ablenkung im Unterricht sind mannigfaltig gefächert. Doch der wohl grösste Störfaktor, der unablässig ins Hirn von uns Studenten bläst ist wohl unbestrittener Massen das Internet. Flüge müssen gebucht werden, die Auktion in Ebay neigt sich dem Ende zu oder man will sich auf einer der tausende Partyseiten vergewissern, ob deine Frisur gestern auch wirklich anständig gesessen hat. Alles immens wichtige Tätigkeiten, die zweifellos nicht auf später vertagt werden können, nicht einmal dann wenn sich der Dozent vorne am Rednerpult ins Feuer redet und alles tut, um ein Bröcklein Aufmerksamkeit der Studentenschaft zu erhaschen.
Womit wir auch schon beim Thema Kommunikation wären. Sich mitzuteilen ist ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Hierfür hat uns Gott mit allen möglichen Werkzeugen ausgestattet. Doch das für die Schule passendste Werkzeug für den zwischenmenschlichen Austausch stammt aus Amerika. Der Microsoft-Network-Messanger, kurz MSN-Messanger. MSN ist ein gottgleiches Tool. Es ermöglicht einem weit über die Grenze des Schulzimmers hinaus zu blicken und festzustellen, ob sich einer deiner Freunde (im Jargon: Buddies) an der Computer gesetzt hat und bereit ist eine distinguierte Unterhaltung zu beginnen. Diese Buddies werden dann grün wie die Hoffnung im Hauptfenster angezeigt und schlichter Doppelklick genügt um das Gegenüber aufzufordern, mit einem eine Unterhaltung anzufangen. Und schon ist man mittendrin im Vergnügen. Wie im richtigen Leben gibt es auch im MSN verschieden Arten der Kommunikation und es können die unterschiedlichsten Ausprägungen der Formulierungen ausgemacht werden. Da gibt es welche die schreiben schweizerdeutsch, andere wiederum bevorzugen das hochdeutsche, währenddessen wieder andere sich nur in beinahe unverständlichen Abkürzungen und Floskeln zu verständigen versuchen. Die Inhalte der Unterhaltungen sind da eben so unterschiedlich. Vom schlichten „Aaah, ich kann nicht mehr- will nach hause“, bis zum brachialen „gestern-super-duper“ oder zum lyrischen „Mon Amour, dein Antlitz überstrahlt selbst das funkeln des hellsten Sterns“ ist in den weiten des MSN-Chats alles zu finden.

Doch ganz egal was besprochen, verteufelt oder einfach nur daher gelabert wird, der Grund dafür bleibt der Gleiche: Zerstreuung, Ablenkung oder einfach nur mal kurz abschweifen. Das MSN durchbricht sämtliche Barrieren. Schulzimmerwände sind plötzlich inexistent, Distanzen werden unwichtig. Das ganze hat etwas metaphysisches und erfüllt den des Menschen seit Urzeiten gehegte und von Albert Einstein propagierten Traum der Relativität von Raum und Zeit. Im MSN ist es schlichtweg egal wo du oder deine Freunde sitzen. Eine Unterhaltung, ganz egal auf welchem Niveau, ist jederzeit und ohne jeglichen Kraftaufwand möglich.
Thanks God, äh, America.

Veröffentlichungen II

Die Antwort auf die in der letzten Ausgabe veröffentlichte Kolumne. Die Reaktionen waren zweifelhaft und darum wird diese Serie mit diesem Text wohl beendet sein.
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Mir reicht es. Im Normalfall bin ich geduldiger. Doch nun reicht es mir. Ich reiche mir. Wo bin ich hingekommen? Was ist nur aus mir geworden. Ich könnte kotzen, wenn ich nur daran denke, was für einen sentimentalen Mist ich in der letzten Kolumne von mir gegeben habe. Von wegen, ich möchte eine Freundin haben. Von wegen, ich sei ein cooler Typ und es müsse doch Frauen geben, die Männer wie mich als Freund haben möchten. Alles Schrott. Weinerlicher Mist.
Die Kompensation hat mich eingeholt. Es gibt wichtigeres auf dieser Welt als dieses ewige, stereotype streben nach Partnerschaft. Definiere ich mich über mein Gegenüber? Bin ich alleine gar nichts wert? Ok, ich gebe es zu. Der ewige Drang nach Bestätigung hat mich getrieben, nichts weiter war es. Nur das. Ich bin froh alleine zu sein, denn es ist besser so.


Es ist jetzt vier Uhr am Morgen. Eine ordentliche Portion Alkohol und die letzten Reste des wunderbaren Scalopine al Limone aus dem Restaurant „Italia“ an der Zeughausstrasse 61 in 8004 Zürich fliessen durch meine Adern.
Mein guter Freund Hans-Peter sass mit mir in diesem lauschigen Garten und wir unterhielten uns prächtig über den Sinn und Unsinn der Partnerschaft. Hans-Peter ist ein Pragmatiker, ein gebranntes Kind. Seine unzähligen Anläufe eine Beziehung zu starten und wieder zu beenden berechtigen ihn, mir Ratschläge zu erteilen. Er weiss, wie die süssen Häschen laufen. Wir bestellen noch ein Bier und referieren über Frauen und Beziehungen. Am Nebentisch sitzt ein Pärchen, das dauernd Händchen hält, nichts und niemand scheint sie zu stören. Nicht einmal die zwei besoffenen Typen nebenan (wir). Ach, diese noch ungetrübte Liebe, diese flammende Leidenschaft! Doch trotzdem tun uns die beiden leid. Denn die Liebe ist eine vorprogrammierte, wenn auch wunderbare Katastrophe, dessen sind wir uns einig. Liebe ist, mit einem Lächeln auf den Lippen in sein Verderben zu laufen; neugierig auf den Moment zu warten, wo es kracht. Und trotzdem, auch dessen sind wir uns einig, kriegen wir davon nie genug. Warum dann überhaupt eine Beziehung anfangen, wenn der Niedergang sowieso unausweichlich ist? Wer will sich schon in vollem Bewusststein dem bevorstehenden Leid aussetzen? Wir bestellen doppelten Espresso und Grappa. Das Paar am Nebentisch turtelt noch immer, denn sie wissen nicht, was ihnen blüht.

Hans-Peter sagt mir er habe eine Statistik gelesen, in welcher steht, dass eine Leidenschaft im Durchschnitt 317,5 Tage halte. Das ist noch nicht mal ein Jahr! Beziehungen dagegen halten drei Jahre. „Und was passiert zwischen dem Niedergang der Leidenschaft und dem Ende der Beziehung?“, frage ich ihn. Die Beziehung sei in vier Stufen einzuteilen, welche wie folgt aussähen: Leidenschaft – Zärtlichkeit – Langeweile – Trennung. Dies sei ein nicht aufzuhaltender Zyklus, niemand könne sich dieser Dynamik entziehen. Obwohl das keine Weisheiten sind, die ich zu hören wünsche, gerade jetzt in meiner Situation, komme ich nicht umhin Hans-Peter zu glauben. Denn wie gesagt: Der Mann weiss wovon er spricht. Wir bestellen nochmals Espresso und Grappa. Das Paar vom Nebentisch bricht auf und Hans-Peter und ich grölen lauthals in den Zürcher Nachthimmel:

1. ES GIBT KEIN GLÜCK
2. LIEBE IST UNMÖGLICH
3. ALLES NICHT SO SCHLIMM

23 Mai 2005

Montags-Mittagessen

Heute gibts wieder mal etwas feines zu Mittag. Fixfertig aus der Backschale verzaubert das Kalbsbrät selbst anspruchsvollste Geniesser, vorausgesetzt man verfeinere die Mahlzeit mit grobkörnigem Dijon-Senf, der direkt aus Frankreich importiert wurde. Dazu wird ein knuspriges Bürli serviert. Die Mahlzeit ist leicht verdaulich, ausgewogen und hält gemäss neuesten Studien selbst den kritischsten Gourmet-Anforderungen stand.

En guete!

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22 Mai 2005

Coolness

Ich bin jetzt extrem Cool.
Wer auch so Cool sein will, der kaufe sich die

Ray-Ban RB 3251 008/71

erhältlich bei jedem gutsortierten Brillendealer für ein paar läppische Fränklein.

Weinfest

Wir haben jetzt kein Bordeaux-Glas mehr.
Vielen Dank an Ita für den wunderbaren Tropfen, den er mitbrachte und für seine destruktive Ader..

17 Mai 2005

Veröffentlichungen I

Dieses bescheidene Textlein erschien als Kolummne im gleichfalls bescheidenen Heftlein "Brainstorm", dem offiziellen Publikationsorgan der Zürcher Hochschule Winterthur:


Ich möchte eine Freundin haben. Darf man so etwas überhaupt offen aussprechen? Als Mann? Männer brauchen doch gar keine Frauen, höchstens brauchen sie Bier. Nein, aussprechen darf man so was nicht. Man darf so etwas allerhöchstens denken, dann aber nur kurz vor dem Einschlafen oder in einem sentimentalen Moment am See, inmitten frühlingserquickt knutschender Pärchen. Gedanken dieser Art gehören erstickt, in Alkohol ertränkt, durch laute Club-Bässe zermalmt. Doch ich möchte eine Freundin haben. Oder zumindest eine Frau an meiner Seite. Wir müssen ja nichts überstürzen. Wir können das Ganze sachte angehen. Erst mal kennenlernen. Vielleicht ein Drink in einer Bar, ein Spazier- oder Kinogang? Oder möchtest du lieber mit mir ins Theater, in eine Lesung? Kunstinteressierte Frauen finde ich sexy, habe ich dir das schon mal gesagt? Ich hätte gute Ideen, das weiss ich! Ich wüsste, was Frauen wünschen und ich könnte ihnen auch einiges bieten. Ich wohne schön, ich habe einen iPod, einen Futon, moderne Kunst hängt an meinen Wänden (nein, kein Rolf Knie und schon gar keine Plagiate), ich bin Stadtzürcher, im besten Alter und verdammt noch mal: ich werde Journalist. Ist dir das nicht genug, oder wo liegt das Problem? Was willst du denn noch?

Mit wem spreche ich da überhaupt? Es sind nicht die Frauen die schwierig sind. Es ist schwierig sie zu finden. Diese Eine! Die, die dich verrückt macht. Gut, das machen viele, das liegt so in der männlichen Natur. Nein, ich spreche von einer Frau, die dich auch nach dem Sex noch verrückt macht, wenn sie spricht und von sich erzählt, wenn sie mit nassen Haaren aus der Dusche kommt, wenn sie in ihr Croissant beisst und mit leicht verzückter Miene ihren Latte-Macchiato schlürft. Von diesen Frauen spreche ich. Von Frauen, die es nicht zu geben scheint, zumindest nicht für mich. Warum ist es denn so schwer? In diesem Kanton, in dieser Stadt gibt es eben so viele Frauen wie Männer. Und es scheint mir, alle suchten das Gleiche. Ein Pendant, eine bessere Hälfte, eine Stütze, was auch immer. Der Single Markt boomt, alle buttern sie Kohle in eine Idee, in die natürlichste Sache der Welt. TV-Stationen strahlen dumpfe Dating-Shows aus, in denen alle „aufgestellt und lustig- aber dann doch nicht der Richtige ist“, Clubs veranstalten Single-Parties, die aufgrund des Publikums und der Musik zum verblöden animieren und in Zeitungen und Internet erreicht die Fülle an Paarungswilligen ein epochales Ausmass. Und trotzdem: Traurige Mienen, brünstige Männer, ausgehungerte Frauen. In der Wüste ist mehr los. Worin liegt das Geheimnis? Wann und warum springt der Funke und warum meisten eben doch nicht? Warum sind so viele Menschen in bestem Alter Single und warum wird es im fortschreitenden Alter immer noch schwieriger? Ist das Single Dasein ein soziokulturelles Phänomen, mit dem wir uns abfinden müssen? Ich weigere mich entschieden! Ich gehe jetzt raus! Ich gehe in eine Bar! Ich erzähl von Kunst, von Kultur, von meinem Beruf. Ich werde meine beste Jacke anziehen und ich werde parfümiert sein. Es ist nur zu hoffen, dass mir ein hübsches Mädchen zuhört, denn ich möchte eine Freundin haben.

Tipps & Anregungen von bereits verliebten, verlobten oder eben so hoffnungslos frustierten an: esseiluc@zhwin.ch

Alltags-Notwendigkeiten

Ich hab da so ein Buch, das sollte jeder im prall gefüllten Büchergestell haben. Und zwar nicht nur zu repräsentativen Zwecken (obwohl es dafür auch bestens taugt).

Reclams kleines Fremdwörterbuch. Es vereint in seiner unscheinbaren Hülle alle Attribute, die für ein erfolgreiches Leben unabdingbar sind. Und dies auf eine derart handliche Grösse reduziert, dass man es sogar an Partys mitnehmen kann, ohne dass sich die Helmut Lang Jeans ausbeult.

Angewandt wird es dann auf verschiedene Weisen:

1. Man schlage irgendeine Seite auf und nehme sich z.B. dem Worte Dessous n (fr) für elegante (Damen-) Unterwäsche an. Und schon hat man was gelernt, nämlich: Dessous ist ein Neutrum, die Betonung liegt nicht auf dem e, sondern auf dem ou. Zudem handelt es sich, wenn man das Wort verwendet, lediglich um elegante Damenunterwäsche und nicht um irgendwelche Fetzen.

2. Man unterhalte sich mit klugen Menschen oder Mann will selber klug wirken. In diesem Falle könnte man sich a) vorgängig eine Vokabularliste zusammenstellen* oder b) man verziehe sich im Laufe des klugen Gespräches (während dessen Verlauf man den Zusammenhang, mangels Kenntnis der verwendeten Worte nicht mehr versteht) aufs WC, ziehe das Büchlein aus der Helmut Lang und gucke nach um was es im besprochenen Diskurs eigentlich geht. Nach getaner Arbeit kehre man erfrischt und gestärkt in die illustre Gesprächsrunde zurück und trumpfe ordentlich auf.

* Unverzichtbare Vokabularliste für den täglichen Gebrauch:

- Bottle-Party: f (engl.) Party, zu der die Geladenen die (alkoholischen) Getränke selbst mitbringen
- Prostatat: f (gr.) Vorsteherdrüse (Med.)
- Citoyen m (fr.) Bürger
- Assonanz f (lat.) Gleichklang zwischen zwei Wörtern aufgrund gleicher Vokale (z.B. „kam – sah“)

Und so weiter und so fort..
Ein glückliches, erfolgreiches Leben sei jedem Garantiert!

11 Mai 2005

Beziehungen III (und zum letzten)

Das ganze Problem mit der Liebe besteht doch offenbar darin: Um glücklich zu sein, braucht man Sicherheit, um verliebt zu sein, Unsicherheit. Glück beruht auf Vertrauen, Liebe braucht Zweifel und Ungewissheit. Kurz und gut, die Beziehung wurde erfunden, um glücklich zu werden, nicht, um verliebt zu bleiben.

10 Mai 2005

Beziehungen II

Mit der Zeit liebt man nicht mehr

Die Liebe is ein von vornherein verlorener Kampf.

Am Anfang ist alles schön, sogar du. Du kannst es gar nicht fassen, dass du so verliebt bist. Jeder Tag bringt eine federleichte Fracht Wunder. Nie hat irgendjemand solche Lust erlebt. Das Glück existiert, und es ist ganz einfach: ein Gesicht. Das Universum lächelt. Ein Jahr lang ist das Leben nichts als eine Reihe sonniger Morgenstunden, auch nachmittags, wenn es schneit.
Die Liebe hat ein Verfallsdatum. Niemand warnt dich, dass die Liebe nur vier Jahre währt. Das Liebeskomplott beruht auf einem wohl gehüteten Geheimnis. Man macht dich glauben, es sei fürs Leben, aber chemisch gesehen ist die Liebe nach vier Jahren tot. Das habe ich in einer Frauenzeitschrift gelesen: Die Liebe ist ein vorübergehender Schub Dopamin, Doradrenalin, Prolaktin, Luliberin und Oxytozin. Ein kleines Molekül namens Phenylethylamin (PEA) löst Gefühle wie Heiterkeit, Schwärmerei und Glück aus. Der Blitzschlag findet in den PEA-gesättigten Neuronenen des limbischen Systems statt.
Die Gesellschaft belügt dich: Sie verkauft dir die grosse Liebe, wo es doch wissenschaftlich erwiesen ist, dass diese Hormone nach vier Jahren nicht mehr wirken.

Beziehungen I

Der Genesungsplan
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Folgende Sätze wiederholen:

1. ES GIBT KEIN GLÜCK
2. LIEBE IST UNMÖGLICH
3. ALLES NICHT SO SCHLIMM

Ansonsten bediene man sich der "Bostella-Kurve"

06 Mai 2005

Heimreisetag

Irgendwann kommen sie immer, die Tage an denen man die Heimreise antreten muss.
Heute ist es soweit. Nach einigen, sehr inspiririerenden, entspannenden Tagen Berlin trägt das Flugzeug mich nach Hause.
Zeit genug bleibt jedoch, die Photogallerie aufzupeppen. Adieu Berlin, meine Perle an der Spree...


04 Mai 2005

Standby for Grilling!

Sitzen noch immer zuhause und warten auf den Grillbeginn. Wurstkauf steht an und niemand macht klare Ansagen. So trinken wir noch ein wenig weiter und warten darauf, bis sich der Grill bei uns meldet.

Ich nutze in der Zwischenzeit die Möglichkeit auf meine upgedatete Photoseite hinzuweisen:

Luciens Photowelt!

Berlin im Mai 2005

Heute habe ich keinen Fuss vor die Türe gesetzt weil draussen der Wind die Currywürste durch die Strassen fegt. Das ist mir zu gefährlich. Da bleibe ich mit Florian lieber zu Hause, bei House-Musik und Bier und warte bis sich der Pökelsturm gelegt hat.